Bulgarien ist doch in der EU

Bulgarien ist in der EU und es gibt doch bestimmt viel Unterstützung den Tourismus zu fördern. Das mag schon sein, doch ohne Expertise ein hoffnungsloses Unterfangen. Ich mache viele Webseiten, der Balkan wird gut abgedeckt.

Wenn jemand unterwegs ist, bitte ich um Geschichten vom Land, um Bilder, Eindrücke, es kommt nichts. Die Leute buchen Reiseangebote und die fehlen mir. Dennoch die Webseite zu Bulgarien wird öfters bei der Reiseplanung zumindest überflogen. Es sollte also mehr Inhalt rein.

Bulgarien sollte in der EU bekannter sein, bei einer Spontanumfrage sind sich viele unsicher, ob Bulgarien in der EU ist und das schon lange, das ist weitgehend unbekannt. Tourismus ist eine gute Sache, Menschen finden zueinander, persönliche Eindrücke prägen Da ist die Gastfreundschaft in Bulgarien eine schöne Sache.

Geheimtipp für Bergwanderungen

Es gehen wenig nach Bulgarien wandern. Die Berge sind sehr eindrucksvoll. Die Lohnkosten lassen es in Bulgarien zu, sich auch als Individualreisende sich einen Wanderführer zu mieten. Er kennt die Gegend und hat ein kleines Auskommen.

Für uns ist das Neuland. Wir haben die Liste aller Veranstalter und können Vorschläge entwickeln. Kontaktieren Sie uns einfach. Wandern ist ein schöne Art die Menschen und das Land schätzen zu lernen.

Bulgarien freut sich auf Sie

Bulgarien, der neue Ballermann

In den grossen Badeorten Albena, Zlatni Pyatsi (Goldstrand) und Slanchev Byrag (Sonnenstrand) herrscht Ballermannstimmung. Günstige Preise, viel Partylaune, all das sorgt dafür, dass während der Saison die bekannten Badeorte überflutet werden. Bulgarien hat sich zu einer Alternative für Mallorca gemausert.

Die ausgelassene Stimmung schätzen vor allem junge Leute und da sind auch die günstigen Preise und die liberale Gesellschaft einladend. Langfristig ist es fragwürdig, ob es wirklich so grossartig ist für Parties durch Europa zu jetten.

Die Menschen wollen feiern, was interessiert schon Kultur und Wandern. Die Ballermann Ferien gehören zum Tourismus, auch wenn dies die Verantwortlichen nicht wollen. Viele Badeurlauber, die die Sau rauslassen, sind im Alltag biedere, angepasste Bürger und verantwortungsvoll.

Irgendwo braucht es die Ballermänner und wir wünschen den Tourismusverantwortlichen viel Glück und den Touristen sich an die Regeln zu halten.